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ANGELIKA STURN 

Die wichtigsten Daten im Überblick

1963: geboren in Rankweil in Vorarlberg
1987
2015: Volksschullehrerin
1992:
wohnhaft in Wien
1995
1998: Psychotherapeutisches Propädeutikum – APG/ Sektion Forum
1998
2004: Ausbildung in Personzentrierter Psychotherapie (nach Carl Rogers)
1998
2000: Praktikum im SMZ-Ost in der Abteilung für Psychiatrie
2000
2003: Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision
ab 2004:
Psychotherapeutin in freier Praxis

Das Praktikum in meiner Ausbildung absolvierte ich in den Jahren 1998 bis 2000 im Krankenhaus SMZ-Ost in der Abteilung für Psychiatrie unter der Leitung von Prim. Dr. Michael Ertl. Dort sammelte ich viele wertvolle Erfahrungen und begleitete die ersten PatientInnen psychotherapeutisch.

Von 2000-2003 war ich in freier Praxis und im Zentrum für Beratung in Gänserndorf als Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision tätig. Im Zentrum für Beratung behandelte ich vorwiegend KlientInnen mit psychischen Krisen und Suchtproblemen.

Da alle PsychotherapeutInnen zur Weiterbildung von 30 Stunden pro Jahr verpflichtet sind, sind hier nur die wichtigsten Aus– und Weiterbildungen angeführt:

1998: Focusing, Dr. Johannes Wiltschko
2003: Coaching-Kompetenzen für PsychotherapeutInnen, WLP
2006: Sensomotorische Psychotherapie (Somatic Experiencing), Dr. Lisa Haberkorn
2007: EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing), Dipl.-Psych. Oliver Schubbe
2010: Quantum EntrainmentTM, Dr. Frank Kinslov
2020: Bindung und Trauma, Mag. Pinter

Ganz persönlich

Ich wurde am 29. Dezember 1963 in Vorarlberg geboren. Schon als kleines Mädchen war es mir ein Bedürfnis, anderen Menschen beizustehen. So bot ich meinen MitschülerInnen in der Volksschulzeit Lernhilfe an oder war eine gute Zuhörerin für diejenigen, die mich auf meinem langen Schulweg begleiteten. Manch ältere Frau lud mich sogar daraufhin zu Kakao und Kuchen ein.

Daher wusste ich immer schon, dass ich Menschen helfen wollte. Ursprünglich wollte ich Psychologie studieren. Aber als gebürtige Vorarlbergerin hätte ich die Ausbildung in Innsbruck absolvieren müssen, was damals leider nicht möglich war.

Mehr über mich

Also entschied ich mich Volksschullehrerin zu werden – und es machte mir 28 Jahre lang viel Spaß. Es war immer eine abwechslungsreiche, auch kreative Arbeit, da ich in verschiedenen Tätigkeitsbereichen (als Klassen-, Integrations-, Begleit-, Förder-, Sprachkompetenzlehrerin und Nahtstellenberaterin) arbeiten durfte.

Nachdem ich viele Jahre in Vorarlberg Kabarett („Pink Ladies“) und Theater gespielt hatte, übersiedelte ich im Alter von 29 Jahren nach Wien. In Wien war ich zuerst als Integrationslehrerin mit Behinderten tätig und liebäugelte neben meinem Beruf damit, endlich meinen Traum – Psychologie zu studieren – zu verwirklichen.

Doch es kam anders: Ich hatte eine sehr fordernde Klasse mit vielen verhaltensauffälligen Kindern und gab mein Bestes. Eines Tages kam die Beratungslehrerin zu mir, lobte anerkennend meine Arbeit und empfahl mir die Psychotherapie-Ausbildung zu machen. Und Bingo: Das war genau die Arbeitsfeldbeschreibung, in der ich mich sah. Damit wandte ich mich dem Studium der Psychotherapie zu und widmete mich in weiterer Folge der Spiritualität.

2004 war ich dann neben meiner Volksschultätigkeit eingetragene Psychotherapeutin und eröffnete das Therapiezentrum für Körper, Geist und Seele – BestLife4You! Bald bestand das Zentrum aus einem professionellen Team mit ExpertInnen aus folgenden Bereichen: Feldenkrais, Atemtherapie nach Rüdiger Dahlke, Body Talk und Psychotherapie. Wir hatten nicht nur KlientInnen aus ganz Wien, sondern auch aus Niederösterreich

Doch es sollte nach vielen Jahren des Erfolges eine unerwartete Lebenswende eintreten: Durch äußere widrige Lebensumstände mit nachfolgender Krebserkrankung (schwarzer Hautkrebs) und anderen diversen Erkrankungen war es notwendig geworden, mein Therapiezentrum zu schließen und in den vorzeitigen Ruhestand zu treten. Nach einer längeren Pause der Aufarbeitung, Genesung und Neuorientierung entschied ich mich, meiner Herzensangelegenheit wieder nachzugehen.

So beschloss ich 2018 meine Tätigkeit als Psychotherapeutin vorerst zu Hause auszuüben, da ich nun einen kleinen Hund hatte. Auch das Arbeitsfeld änderte sich dadurch: Anstelle von Kindern mit seelischen Problemen begleite ich jetzt unter anderem Menschen mit Krebserkrankungen. Anfang 2020 erweiterte ich mein Arbeitsgebiet, indem ich seither auch im Ärztezentrum „HealthForLife“ tätig bin.

Sie wollen das Leben genießen

und wieder unbeschwert sein?